So bereichern Sie Ihre Arbeitsprozesse mit Informationen augenblicklich:

  • Individuelle Lösungen für Smartphones und Wearables
  • Technik, die dem Menschen in komplexen Umgebungen dient
  • Optimaler Kompetenzmix aus Designern, Usability-Experten und Programmierern
  • Ideal für Informationen in mobilen Arbeits- und Lebensbereichen
  • AR-Applikationen der PROJEKTIONISTEN® stehen für intuitive Unterstützung ihrer Nutzer!
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Augmented Reality

Augmented Reality (AR) steht für erweiterte Realität. Diese computergestützte Anreicherung der Realitätswahrnehmung über Smartphones eröffnet völlig neue Anwendungsgebiete. Mit der Kamera erfasst der Nutzer zunächst sein Umfeld. Die Augmented Reality-App stellt ihm in dem Kamerabild Zusatzinformationen über seine Umgebung zur Verfügung. Entscheidend ist die ergonomische Gestaltung der Hinweise im Kamerabild. Die PROJEKTIONISTEN® arbeiten mit der Augmented Reality-Technik bereits seit 2011 und realisierten beispielsweise eine Fahrplan-App mit AR-Funktionen.

 

Unbegrenzte Anwendungsgebiete mit Google Glass

Der AR-Technologie wird eine große Zukunft vorausgesagt. Denn überall, wo Menschen in einer wenig vertrauten oder nicht überschaubaren Umgebung ergänzende Informationen benötigen, können AR-Funktionen als Problemlöser dienen. Neben Smartphones kommen künftig sogenannte Wearables (direkt am Körper tragbare Hardware-Devices) zum Einsatz. Mit Datenbrillen wie Google Glass und verschiedenen SmartWatches stehen Anwendungen für innovative Einsatzgebiete in den Startlöchern.

 

Beispiel Nahverkehr

Im Jahr 2012 realisierten wir die Augmented Reality App „Abfahrt.AR“. Das Ziel war, für den Großraum Hannover eine maximal einfache Haltestellen-Auskunft mit AR-Funktionen zu realisieren. Die Nutzer tippen in der Nähe einer Haltestelle nur einmal auf das App-Icon, halten ihr mobiles Gerät vor ihr Gesicht und sehen, wann in welcher Richtung die nächste Verbindung zur Verfügung steht. Eine manuelle Eingabe von Start, Ziel oder Uhrzeit ist nicht nötig.

 

Beispiel Stadt- und Museumsführung

Für Individualreisende bieten AR-Apps völlig neue Dimensionen, sich eine Stadt zu erschließen. Ein „Blick“ durch das Smartphone auf ein Gebäude genügt und schon werden alle denkbaren Informationen angeboten. Durch einen Mausklick sind Filme, Texte, Fotos, mit oder ohne Sprachausgabe, auswählbar. Ihre besonderen Vorteile spielen AR-Anwendungen auch in einem Museum aus. Ein „Blick“ auf ein Exponat liefert vertiefende Informationen zum Künstler, zum Entstehungsprozess oder zur Interpretation eines Kunstwerkes.

 

Beispiel Wartung und Reparatur

Speziell in Arbeitsprozessen können AR-Lösungen eine große Hilfe sein. Beispielsweise bei der Wartung großer Anlagen: Mit einer AR-Erkennung von Baugruppen sowie einer hinterlegten Fehlermeldung des Systems lassen sich komplexe Wartungs- und Reparaturarbeiten organisieren. Ein Nachschauen in Dokumentationen und Wartungshandbüchern entfällt. Durch die Einblendung von Spezifikationen, passenden Ausschnitten aus Dokumentationen oder auch die Lagerverfügbarkeit von Ersatzteilen ermöglichen AR-Anwendungen Zeitersparnisse und Qualitätsverbesserungen. Vor allem haben die Spezialisten beide Hände frei, wenn beispielsweise die AR-Brille Google Glass zum Einsatz kommt.

 

Ergonomie und User Experience mit Wearables

Google Glass hat die AR-Entwicklung forciert. Auch wenn Google Glass Prototyp zunächst eingestellt wurde, ist mit einem Nachfolger für den Consumer-Markt zu rechnen. Zudem entwickeln einige andere Hersteller ebenfalls „Datenbrillen“. Von Sony steht „Smart Eyeglass“ zur Verfügung; mit „Oculus“ will Facebook folgen. Die PROJEKTIONISTEN® sind auf diese Entwicklung vorbereitet. Wir experimentieren seit 2014 mit Glass und haben bereits eigene Anwendungen entwickelt und auf Glass adaptiert. Aktuell bereiten wir uns auf die nächste Generation der SmartWatches vor. Mit solchen Armbanduhren wird es möglich sein, die Anzeige relevanter Information alleine durch gelernte Armbewegung zu starten. Wir sehen in den Wearables einen Zukunftsmarkt, den wir mitgestalten. Allerdings kommt es entscheidend darauf an, nicht nur das technisch Machbare zu realisieren, sondern den Nutzern ein größtmögliches Erlebnis zu bieten. Denn ohne eine optimale Ergonomie solcher Wearables und eine User Experience mit Mehrwert verfehlen viele Anwendungen ihre Akzeptanz bei ihren Zielgruppen. Hier kommen dann wieder unsere Kernkompetenzen Design und Programmierung zum Tragen, mit denen wir AR-Projekte zum Erfolg führen.

 

Entwicklungsphasen und Kalkulation einer Augmented-Reality-Lösung

Wir wenden in unserer Projektarbeit ein agiles Vorgehensmodell bei der Entwicklung einer Augmented Reality-Lösung an, das Ihnen zu jedem Zeitpunkt eine transparente Teilhabe vom Planungs- bis zum Umsetzungsprozess ermöglicht. Mehr

Darüber hinaus finden Sie in unseren Referenzen einige Beispiele der von uns realisierten Augmented Reality-Lösungen.

Ausgewählte Projekte:

AbfahrtAR GoogleGlass

Maximal einfache Haltestellen-Auskunft Abfahrt.AR für Google Glass

Über Google Glass werden die in der Nähe befindlichen Haltestellen mit den nächstmöglichen Abfahrten angezeigt.

Optional wird die gesamte Abfahrtstafel einer ausgewählten Haltestelle dargestellt.

Google Glass, Augmented Reality, Android

 Projektbeschreibung


Abfahrt.AR Augmented Reality Haltestellen-Info

Einfach die App starten, mit der Kamera die Umgebung erfassen und schon blendet die App auf dem Bildschirm die nächsten Haltestellen und die Abfahrtszeiten ein.

Augmented Reality,  iPhone, iPad

 Projektbeschreibung

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