UX-Konzeption für den Relaunch von lotto.de

In einer UX-Konzeption mit einer Workshop-Reihe entsteht ein neues nutzerzentriertes und modernes Konzept zum Redesign von Lotto.de.

Ziel

Für die Toto-Lotto Niedersachsen GmbH haben wir in einer vierteiligen UX-Workshop-Reihe das Konzept zum Redesign der Seite lotto.de erarbeitet. Ziel war es, ein umfassendes Wissensfundament zu erarbeiten, welches Grundlage und Strategie für das zukünftige Design der responsiven lotto.de-Seite bilden soll.

Vorgehen

In den Workshops erarbeiteten wir gemeinsam mit einem kundenseitigen Team die verschiedenen Personas der Stakeholder, ihre Anforderungen sowie die Bedürfnissen der Nutzer. Dafür sind wir zunächst in die Welt des Lottospiels eingetaucht und haben eine ausführliche Statusanalyse durchgeführt, Nutzergruppen definiert sowie eine Product Vision erstellt. Darauf aufbauend folgte eine intensive Auseinandersetzung mit den verschiedenen Nutzern. Auf Basis der erarbeiteten Personas erstellten wir User Journeys, um Interaktionen und Berührungspunkte des Nutzer mit der Webseite, aber auch möglichen Pain Points, offenzulegen. Außerdem erarbeiteten wir im Rahmen der Workshops gemeinsam eine responsive Strategie und Performance KPIs, um eine technische Grundlage zu schaffen.

Sollzustand einer User Journey
Herausforderungen

Eine besondere Herausforderung bestand darin, dass auf technischer Seite ein Tech-Stack erarbeitet werden musste, welches nicht nur den Anforderungen von lotto.de als Informationsangebot der deutschen Landeslotteriegesellschaften gerecht wird, sondern darüber hinaus potenziell auch von Gesellschaften anderer Länder genutzt werden kann.

Ergebnis

Ergebnis der Workshop-Reihe ist ein gut 100 Seiten starkes Konzeptionsdokument mit allen relevanten, hilfreichen Informationen und Erkenntnissen, das ein umfangreiches Wissensfundament für eine auf Fakten basierende Gestaltung und eine zukunftssichere Umsetzung der lotto.de-Seite bildet. Dadurch konnte der auf diesem Konzept basierende Relaunch von lotto.de Ende 2018 erfolgreich durchgeführt werden.

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Svenja hat Mediendesigninformatik in Hannover studiert und im Rahmen ihrer Bachelorarbeit eine Incentivierungsmethode entwickelt, die Nutzer:innen dazu motiviert, bei der Verbesserung der Haltestellen-Aussprache von Sprachassistenten mitzuhelfen.

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